hitec handel - Aktuelle Ausgabe
Potenziale finden und heben
Die ARD, Deutschlandradio und Private Rundfunkveranstalter engagieren sich stark für die Etablierung und Verbreitung des neuen Radiostandards DAB+. Mit Erfolg: Dem Großteil der Konsumenten kann durchaus ein gesundes Interesse an DAB+ attestiert werden. Mehr auf Seite 17. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Report: EU-Energielabel
Anfang November 2018 hatte der Europäische Gerichtshof das Label für Staubsauger fu¨r nichtig erklärt. Ein knappes halbes Jahr später wollte hitec wissen: Fehlt dem Handel ohne E-Label etwas? Die Händlerstimmen auf Seite 16. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Quelle des Irrsinns
In den vergangenen Wochen war die Verunsicherung beim Thema Quellensteuer groß: Rückwirkend auf Internetwerbung geltend gemachte Steuerforderungen hatten das Potenzial, die Existenz vieler Fachhändler zu bedrohen. BVT und HDE leisteten einen wichtigen Beitrag, um das Problem abzuwenden. Mehr dazu auf Seite 11. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

08.02.2019
Ceconomy: Führungswechsel kosteten 34 Millionen Euro

Das Ergebnis (EBITDA) der Ceconomy stieg im ersten Quartal – ohne Berücksichtigung der Beteiligung an Fnac Darty sowie der Kosten für Managementwechsel bei Ceconomy und MediaMarktSaturn – um 18 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr. Ebenfalls bereinigt um diese Effekte verbesserte sich das EBIT um 15 Mio. Euro auf 269 Mio. Euro in Q1 2018/19. Für Managementwechsel auf der ersten und zweiten Führungsebene bei Ceconomy und MediaMarktSaturn fielen Aufwendungen in Höhe von 34 Mio. Euro an, die das berichtete EBITDA und EBIT belasteten. Aufgrund dieser Aufwendungen verringerte sich das berichtete EBITDA im ersten Quartal um 17 Mio. Euro auf 291 Mio. Euro (Vorjahr: 308 Mio. Euro). Das berichtete EBIT sank um 19 Mio. Euro auf 234 Mio. Euro (Vorjahr: 253 Mio. Euro). Das Unternehmen hatte auf 16 Positionen im Management bei Ceconomy sowie auf Holding- und Länderebene bei MediaMarktSaturn Führungskräfte ausgetauscht. Neben den Vorständen Pieter Haas und Mark Frese hatten auch Ditmar Krusenbaum, Mirko Nägele, Lennart Wehrmeier und weitere Manager die Unternehmensgruppe vor Vertragsende verlassen.

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