hitec handel - Aktuelle Ausgabe
Big Shot
Lange konnte der Geschäftszweig der analogen Fotografi e nicht vom Foto-Boom profi tieren. Doch die Zeiten ändern sich. Aktuell erlebt die Analogfotografie eine neue Blüte. Mehr dazu ab Seite 14. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Musik liegt in der Luft
Musik aus dem Internet zu laden oder aus Musikbibliotheken im Netzwerk zu hören, ist immer beliebter. Multiroom-Systeme bringen den Sound auf einfache Weise in jedes Zimmer, und die Bedienung per Smartphone oder Tablet macht schlichtweg Spaß. Mehr dazu ab Seite 18. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Telekom macht PoS zur Lounge
Im Fachmarkt Elektro Enzinger in Neuötting sowie bei Expert Pfaffenhofen präsentierte die Telekom im November das nächste Level im Ladenbau – die „Telekom Lounge“. Das neu entwickelte Shop-in-Shop-Konzept wurde speziell auf die Bedürfnisse und Vorzüge stationärer Elektrofachmärkte abgestimmt. Mehr dazu ab Seite 11. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

10.11.2017
ZVEI: Elektroindustrie mit moderatem Wachstum

Der September 2017 brachte der deutschen Elektroindustrie im Vergleich zum Vorjahresmonat insgesamt 8,6 Prozent mehr Bestellungen. Die Inlandsaufträge stiegen um 6,8 Prozent, die Auslandsaufträge um 9,9 Prozent. In den gesamten ersten drei Quartalen dieses Jahres belief sich das Auftragsplus auf 10,2 Prozent gegenüber Vorjahr. Hier waren die Impulse aus dem In- und Ausland mit 9,4 respektive 10,8 Prozent ähnlich stark.
Die um Preiseffekte bereinigte Produktion der deutschen Elektroindustrie hat im September indessen nur um 1,2 Prozent gegenüber Vorjahr zugelegt. „Der Anstieg war spürbar geringerer als im Durchschnitt der acht Monate davor“, sagt Dr. Andreas Gontermann (Bild), ZVEI-Chefvolkswirt. Von Januar bis September wuchs der Branchenoutput damit um 4,4 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Zwar haben die Elektrounternehmen ihre Produktionspläne im Oktober unterm Strich gesenkt. Allerdings wollen 17 Prozent der Firmen ihren Output in den nächsten drei Monaten weiter steigern und nur fünf Prozent senken. Der Rest plant mit einem gleichbleibenden Produktionsniveau.

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