hitec handel - Aktuelle Ausgabe
Qualität und Marge
Mit einem globalen Jahresumsatz von rund 16 Milliarden US Dollar gehört Hisense zu den Top-Playern. Mit einem breiten Produkt-Portfolio will der asiatische Herausforderer jetzt auch in Deutschland die Platzhirsche angreifen. Wie, das lesen Sie in hitec. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Mit Sicherheit Umsatz
Die Zahl der erfassten Wohnungseinbrüche ist 2016 auf über 162.000 Fälle gestiegen. hitec zeigt, wie Fachhändler im Zeitalter von Smart Home, WLAN, Tablet und Smartphone mit cleveren Zusatzgeräten ihren Kunden mehr Sicherheit nach Hause bringen können. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Kaffee Spezial
Der deutsche Kaffeemarkt ist auch im Jahr 2016 weiter gewachsen. Vor allem die portionsweise Kaffee-Zubereitung erfreute sich bei den Konsumenten großer Beliebtheit. Was es Neues gibt in der Welt von Vollautomaten und Maschinen lesen Sie in hitec. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

19.05.2017
HDE: E-Commerce bleibt Wachstumsmotor

Der Online-Handel wird laut HDE Online-Monitor seinen Umsatz 2017 um rund zehn Prozent auf 48,7 Milliarden Euro steigern. Das entspricht knapp zehn Prozent des Umsatzes im deutschen Einzelhandel, der 2017 nach HDE-Prognose insgesamt 493 Milliarden Euro erzielt. „Der Online-Handel bleibt Wachstumstreiber im deutschen Einzelhandel“, so Stephan Tromp (Bild links), stellvertretender Hauptgeschäftsführer beim Handelsverband Deutschland (HDE). Während laut dem aktuellen Online-Monitor für den digitalen Handel die Umsätze insbesondere in größeren Filialbetrieben steigen, hinkt der Fachhandel dem durchschnittlichen Wachstum deutlich hinterher. So liegt beispielsweise der Online-Anteil für Mode insgesamt bei knapp einem Viertel, im Fachhandel dagegen bei rund sechs Prozent. „Die Fachhändler müssen sich schneller für die digitale Zukunft wappnen und investieren“, so Tromp. Chancen sieht er für Händler, die auf das Know-How von Kooperationen oder Verbundgruppen zurückgreifen. Dass die Kunden beim Einkaufen nicht einseitig auf das Internet setzen, macht der Geschäftsführer des IFH Köln, Kai Hudetz (Bild rechts), deutlich: „Die Verbraucher verknüpfen zunehmend unterschiedliche Kanäle. Handelsunternehmen sollten deshalb sowohl on- als auch offline präsent sein.“

www.einzelhandel.de/online-monitor   Zurück zur Übersicht   Druckversion