hitec handel - Aktuelle Ausgabe
BVT/ZVEI-Branchendialog
Bereits zum zehnten Mal trafen sich Handel und Industrie Anfang Mai zum Branchendialog. Im Mittelpunkt der Berliner Tagung standen Zukunftskonzepte des Handels und die hohe Politik. Der Handel kämpft für Leistungshonorierung - und mehr Spielraum im Kartellrecht. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Blick in die Zukunft
Auf der IFA Global Press Conference in Lissabon wurde das Messekonzept 2017 vorgestellt. Die Veranstalter versprachen mehr Platz für Marken, eine neue Plattform für Innovatoren und einen speziellen Veranstaltungsort für Hersteller. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Eis-Kalt
Jeder dritte Erwachsene in Deutschland legt großen Wert auf hochwertige Lebensmittel und gesundes Essen. Da spielt der richtige Kühlschrank eine wichtige Rolle. Die Hersteller haben sich auf die neuen Bedürfnisse der Konsumenten eingestellt. Neben exzellentem Design und edlen Materialien überzeugen die Geräte mit herausragenden technischen Eigenschaften. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

19.05.2017
HDE: E-Commerce bleibt Wachstumsmotor

Der Online-Handel wird laut HDE Online-Monitor seinen Umsatz 2017 um rund zehn Prozent auf 48,7 Milliarden Euro steigern. Das entspricht knapp zehn Prozent des Umsatzes im deutschen Einzelhandel, der 2017 nach HDE-Prognose insgesamt 493 Milliarden Euro erzielt. „Der Online-Handel bleibt Wachstumstreiber im deutschen Einzelhandel“, so Stephan Tromp (Bild links), stellvertretender Hauptgeschäftsführer beim Handelsverband Deutschland (HDE). Während laut dem aktuellen Online-Monitor für den digitalen Handel die Umsätze insbesondere in größeren Filialbetrieben steigen, hinkt der Fachhandel dem durchschnittlichen Wachstum deutlich hinterher. So liegt beispielsweise der Online-Anteil für Mode insgesamt bei knapp einem Viertel, im Fachhandel dagegen bei rund sechs Prozent. „Die Fachhändler müssen sich schneller für die digitale Zukunft wappnen und investieren“, so Tromp. Chancen sieht er für Händler, die auf das Know-How von Kooperationen oder Verbundgruppen zurückgreifen. Dass die Kunden beim Einkaufen nicht einseitig auf das Internet setzen, macht der Geschäftsführer des IFH Köln, Kai Hudetz (Bild rechts), deutlich: „Die Verbraucher verknüpfen zunehmend unterschiedliche Kanäle. Handelsunternehmen sollten deshalb sowohl on- als auch offline präsent sein.“

www.einzelhandel.de/online-monitor   Zurück zur Übersicht   Druckversion