19.09.2008, Erst zwei Drittel aller Haushalte verfügen über eine Digitalkamera. Damit ist der Ausstattungsgrad der analogen „Film-Kamera“ von 80 % noch längst nicht erreicht. Dies teilte der Bundesverband Technik des Einzelhandels e.V. (BVT) im Vorfeld der photokina in Köln mit. Hinzu komme, dass die Deutschen bereits nach 3-4 Jahren Ausschau nach einer neuen Kamera halten. So ist heute jeder zweite Kamerakauf schon ein Zweit- oder Ersatzkauf. Ob die Konsumenten dabei eine noch kleinere Kamera für die Hosentasche haben wollen, die z.B. Gesichter erkennt und automatisch scharf stellt, oder anspruchsvolle Amateurfotografen auf die neue Leistungsfähigkeit digitaler Spiegelreflexkameras setzen - der Erfindungsgeist der Ingenieure kannte in den letzten Jahren bei der Kameraentwicklung keine Grenzen. BVT-Geschäftsführer Willy Fischel (Bild): „Das Innovationstempo treibt die Umsätze im Fotomarkt: So braucht jeder Konsument, der das neueste Kameramodell kauft, in der Regel auch neue Hard- und Software sowie Zubehör. Das Spektrum reicht von der Speicherkarte über das Bildbearbeitungsprogramm bis zum Fotodrucker. Das kurbelt den Umsatz an und fordert die Beratungskompetenz im Handel.“
Quelle:
www.bvt-ev.de