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Radio erfindet sich immer wieder neu

13.02.2026, Die GFU Consumer & Home Electronics nimmt den Welttag des Radios am 13. Februar zum Anlass, auf ein Medium zu blicken, das seit über einem Jahrhundert Menschen unterhält, informiert und begleitet. „Radio ist eines der anpassungsfähigsten Medien überhaupt“, sagt Carine Chardon (Bild), Geschäftsführerin der GFU. „Von den ersten Funksignalen bis zum digitalen Hörfunk hat es sich immer wieder neu erfunden. Digitales Radio steht für diese Weiterentwicklung: für Qualität, Vielfalt und Zukunftssicherheit – und dafür, dass Radio auch in den kommenden Jahrzehnten eine zentrale Rolle im Medienmix spielen wird.“ Die Ursprünge des Radios reichen bis in die Anfänge des 20. Jahrhunderts zurück. Eine einzelne Person als „Erfinder“ zu benennen, ist kaum möglich: Zu viele technische Durchbrüche und kluge Köpfe trugen zur Entwicklung bei. Als Meilenstein gilt die Weihnachtssendung des kanadischen Ingenieurs Reginald Fessenden im Jahr 1906. Er übertrug erstmals Sprache und Musik per Funk – mit Schallplattenmusik, einem live gespielten Violinstück und gesprochenem Wort. Diese Sendung, die bis in die Karibik empfangen wurde, markierte den Beginn des Radios als Unterhaltungs- und Informationsmedium. Heute wird die analoge UKW-Verbreitung schrittweise zurückgefahren, eine vollständige Ablösung durch DAB+ steht laut GFU für 2027 im Raum.

Quelle: www.gfu.de
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