BSH

Konsolidierung des Hausgerätemarktes

11.04.2024, Die BSH Hausgeräte GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 14,8 Mrd.Euro. Bereinigt um Wechselkurseffekte lag der Umsatz auf dem Niveau des Vorjahres. Nominal ging der Umsatz erwartungsgemäß nach der Corona-Sonderkonjunktur um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr zurück. Trotz übergreifend rückläufiger Entwicklungen in den Regionen verzeichnet die BSH auch Umsatzzuwächse in einigen Ländern und Marktanteilsgewinne. „Wir verfolgen einen klaren Zukunftsfahrplan, mit dem wir nicht nur die aktuellen Herausforderungen meistern, sondern darüber hinaus unsere Stärken weiter ausbauen können", betont CEO Dr. Matthias Metz (Bildmitte). Verstärkt durch den Einbruch der Immobilienmärkte und die damit verbundenen Auswirkungen auf das wichtige Einbaugeschäft, ging die Zahl der verkauften Hausgeräte in der Region Europa zurück, der Umsatzrückgang lag hier bei 6,3 %. Der Rückgang der Haus- und Wohnungskäufe im vergangenen Jahr führte zu einer deutlichen Reduktion des Küchenabsatzes und damit zu einer insgesamt geringeren Nachfrage nach Hausgeräten, insbesondere im Einbausegment, so die BSH. Besonders deutlich wird dies im Bereich Kochen, also bei Öfen und Kochfeldern, sowie im Bereich Kühlen und Geschirrspülen.

Quelle: www.bsh-group.com
Schlagwörter

BSH, BSH Group, Bosch, Siemens, Gaggenau, Neff

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