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Küchenbranche bleibt stabil

03.06.2026, Die deutsche Küchenbranche hat sich laut der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche (AMK) 2025 in einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld stabil entwickelt. Der Gesamtumsatz der Küchenmöbelindustrie lag mit rund 5,6 Mrd. Euro nur leicht (0,4 %) unter Vorjahr. Der Inlandsumsatz entwickelte sich mit plus 0,1 % nahezu seitwärts und erreichte rund 3,0 Mrd. Euro. „Die Küchenbranche hat 2025 erneut gezeigt, dass sie auch in einem schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld zu den stabilsten Bereichen der Möbelwirtschaft zählt“, sagt AMK Geschäftsführer Volker Irle. „Von einer nachhaltigen Erholung kann allerdings noch keine Rede sein. Konsumzurückhaltung, geopolitische Unsicherheiten und die schwache Entwicklung im Wohnungsbau prägen weiterhin das Marktumfeld.“ Laut GfK-Panelmarkt konnte der Küchenfachhandel in Deutschland seine Umsätze mit Küchenmöbeln um 3,9 % steigern. Zwar ging die Verkaufsmenge um 1,3 % zurück, der durchschnittliche Auftragswert stieg jedoch um 5,3 %. Der durchschnittliche Küchenpreis lag 2025 bei 12.177 Euro. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2026 stieg er weiter auf 12.404 Euro. Treiber dieser Entwicklung sind nicht allein allgemeine Preissteigerungen. Die GfK-Daten zeigen vielmehr eine wertorientierte Nachfrage. (Im Bild bei der AMK-Wirtschaftspressekonferenz v.l.: Alexander Wolf, NIQ/GfK; Volker Irle, AMK; Bernd Weisser, nobilia-Werke; Christian Gerwens,Miele & Cie.)

Quelle: www.amk.de
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