hitec handel - Aktuelle Ausgabe
Samsung setzt aufs Zeitsparen
In Städten ist der Wohnraum oft begrenzt. Dazu hat längst nicht jede Wohnung einen separaten Waschkeller. Hier gilt ein besonders hohes Maß an Effizienz. In diesem Sinne erweitert Samsung seine innovative „QuickDrive“-Familie mit dem Waschtrockner „WD8800“, der nicht nur Platz, sondern auch Zeit spart. Mehr dazu auf Seite 31. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Game Changer 5G
Der neue Netzstandard war das bestimmende Thema auf dem MWC 2019. Die Netzausrüster standen diesmal besonders im Fokus. Und sonst? Erste 5G-Smartphones, faltbare Displays und die Erkenntnis, dass neben Apple nun auch Samsung und Huawei ihre eigenen Unboxing-Events feiern. Die wichtigsten Smartphone-Highlight ab Seite 34. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Etwas Großes entsteht
Derzeit gibt es kaum ein Feld, indem die Telekom nicht mit Hochdruck an der Verbesserung der deutschen Telekommunikations-Infrastruktur arbeitet. Dabei kommt das Unternehmen in allen Bereichen gut voran, hitec stellt auf Seite 25 die jüngsten Erfolge vor. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

hitec Sat, Kabel & Co.
Sonderteil in der aktuellen Ausgabe ab Seite 21!

09.10.2018
gfu: Kein Autonomes Fahren, aber Assistenzsysteme

Der Themenschwerpunkt „Technologien im Auto“ einer repräsentativen Studie, die im Auftrag der gfu Consumer & Home Electronics GmbH durchgeführt wurde, zeigt eine große Diskrepanz in der Bewertung des (voll-) autonomen Fahrens im Allgemeinen und der Nutzung von Fahrer-Assistenzsystemen: So wird das autonome Fahren mehrheitlich abgelehnt, während Assistenzsysteme eher positiv aufgenommen werden. Dazu Hans-Joachim Kamp (Bild), Aufsichtsratsvorsitzender der gfu: „Unsere Studie zeigt die Vorbehalte und die Akzeptanz hinsichtlich des autonomen Fahrens und der verschiedenen Assistenzsysteme. Offensichtlich wollen die Befragten die Kontrolle über ihr Auto nicht komplett aus der Hand geben. Interessant sind zudem die teilweise sehr großen Unterschiede in der Beurteilung dieser Technologie zwischen den Altersklassen der Studienteilnehmer.“ Automatisches Einparken nutzen bereits 36 Prozent oder sie finden diese Unterstützung wünschenswert. Ähnliche Zahlen beim automatischen Bremsen in Gefahrensituationen: 43 Prozent nutzen es bereits oder finden es wünschenswert. Auch die automatische Abstandhaltung nutzen bereits 46 Prozent oder finden sie wünschenswert.

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