hitec handel - Aktuelle Ausgabe
Mit Guthabenkarten Umsatz machen
Der WM-Sommer ist in vollem Gange und freenet TV bietet das Top-Geschäft fu¨r Fachhändler: Im Juli endet die Laufzeit der meisten freenet TV-Guthabenkarten. Kunden, die bereits seit dem Start von freenet TV dabei sind, können ab dem Sommer die privaten Programme u¨ber DVB-T2 HD nur noch sehen, wenn sie sich eine neue TV-Guthabenkarte kaufen. Mehr ab Seite 26. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Werksbesuch bei De'Longhi
Zur IFA wird De'Longhi spannende Produkte aus dem Segment "Kaffee" präsentieren. Welche, zeigte das Unternehmen Anfang Juni ausgewählten Fachhandelspartnern in Venedig. hitec wirft ab Seite 14 einen Blick hinter die Kulissen. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Kochen und Backen wie die Profis
In der Küche geht es heute nicht nur um gesunde Ernährung, sondern auch um den Spaß an der Zubereitung. Die Hersteller beantworten diese Kundenanforderungen mit praktischen Automatikfunktionen und einer Vielzahl an technischen Assistenten. Die neusten Küchengroßgeräte ab Seite 18. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

10.11.2017
ZVEI: Elektroindustrie mit moderatem Wachstum

Der September 2017 brachte der deutschen Elektroindustrie im Vergleich zum Vorjahresmonat insgesamt 8,6 Prozent mehr Bestellungen. Die Inlandsaufträge stiegen um 6,8 Prozent, die Auslandsaufträge um 9,9 Prozent. In den gesamten ersten drei Quartalen dieses Jahres belief sich das Auftragsplus auf 10,2 Prozent gegenüber Vorjahr. Hier waren die Impulse aus dem In- und Ausland mit 9,4 respektive 10,8 Prozent ähnlich stark.
Die um Preiseffekte bereinigte Produktion der deutschen Elektroindustrie hat im September indessen nur um 1,2 Prozent gegenüber Vorjahr zugelegt. „Der Anstieg war spürbar geringerer als im Durchschnitt der acht Monate davor“, sagt Dr. Andreas Gontermann (Bild), ZVEI-Chefvolkswirt. Von Januar bis September wuchs der Branchenoutput damit um 4,4 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Zwar haben die Elektrounternehmen ihre Produktionspläne im Oktober unterm Strich gesenkt. Allerdings wollen 17 Prozent der Firmen ihren Output in den nächsten drei Monaten weiter steigern und nur fünf Prozent senken. Der Rest plant mit einem gleichbleibenden Produktionsniveau.

www.zvei.org    Zurück zur Übersicht   Druckversion