hitec handel - Aktuelle Ausgabe
Mit Guthabenkarten Umsatz machen
Der WM-Sommer ist in vollem Gange und freenet TV bietet das Top-Geschäft fu¨r Fachhändler: Im Juli endet die Laufzeit der meisten freenet TV-Guthabenkarten. Kunden, die bereits seit dem Start von freenet TV dabei sind, können ab dem Sommer die privaten Programme u¨ber DVB-T2 HD nur noch sehen, wenn sie sich eine neue TV-Guthabenkarte kaufen. Mehr ab Seite 26. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Werksbesuch bei De'Longhi
Zur IFA wird De'Longhi spannende Produkte aus dem Segment "Kaffee" präsentieren. Welche, zeigte das Unternehmen Anfang Juni ausgewählten Fachhandelspartnern in Venedig. hitec wirft ab Seite 14 einen Blick hinter die Kulissen. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Kochen und Backen wie die Profis
In der Küche geht es heute nicht nur um gesunde Ernährung, sondern auch um den Spaß an der Zubereitung. Die Hersteller beantworten diese Kundenanforderungen mit praktischen Automatikfunktionen und einer Vielzahl an technischen Assistenten. Die neusten Küchengroßgeräte ab Seite 18. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

11.10.2017
HDE: Handel und Verbraucher bei Energiewende entlasten

Aktuelle Prognosen zeigen, dass die Verbraucher auch im nächsten Jahr nicht mit einer spürbaren Entlastung beim Strompreis rechnen können. Grund dafür ist die wohl nur leicht sinkende Ökostrom-Umlage. Der Handelsverband Deutschland (HDE) und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordern deshalb, die Kosten für die Energiewende endlich fairer zu verteilen. In einem gemeinsamen Papier sehen beide Verbände die Verbraucher und den Handel mit der derzeitigen EEG-Umlage überproportional belastet. „Der Handel zahlt zehn Prozent der Kosten für den Ausbau erneuerbarer Energien, obwohl die Branche nur einen Anteil von sechs Prozent am Stromverbrauch hat. Diese unfaire Verteilung der Kosten für die Energiewende bremst das Wachstum im Handel. Denn so haben die Kunden weniger Geld in der Tasche und die Händler selbst müssen höhere Stromkosten bezahlen“, so HDE Hauptgeschäftsführer Stefan Genth (Bild). HDE und vzbv fordern deshalb Maßnahmen, um Verbraucher und Handel pro Jahr um rund 5,2 Milliarden Euro zu entlasten. Ein zentrales Element ist dabei der Vorschlag, die Stromsteuer weitgehend abzuschaffen und so 3,4 Milliarden Euro an Belastungen einzusparen.

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