hitec handel - Aktuelle Ausgabe
Samsung setzt aufs Zeitsparen
In Städten ist der Wohnraum oft begrenzt. Dazu hat längst nicht jede Wohnung einen separaten Waschkeller. Hier gilt ein besonders hohes Maß an Effizienz. In diesem Sinne erweitert Samsung seine innovative „QuickDrive“-Familie mit dem Waschtrockner „WD8800“, der nicht nur Platz, sondern auch Zeit spart. Mehr dazu auf Seite 31. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Game Changer 5G
Der neue Netzstandard war das bestimmende Thema auf dem MWC 2019. Die Netzausrüster standen diesmal besonders im Fokus. Und sonst? Erste 5G-Smartphones, faltbare Displays und die Erkenntnis, dass neben Apple nun auch Samsung und Huawei ihre eigenen Unboxing-Events feiern. Die wichtigsten Smartphone-Highlight ab Seite 34. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Etwas Großes entsteht
Derzeit gibt es kaum ein Feld, indem die Telekom nicht mit Hochdruck an der Verbesserung der deutschen Telekommunikations-Infrastruktur arbeitet. Dabei kommt das Unternehmen in allen Bereichen gut voran, hitec stellt auf Seite 25 die jüngsten Erfolge vor. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

hitec Sat, Kabel & Co.
Sonderteil in der aktuellen Ausgabe ab Seite 21!

18.07.2012
Global LightZ: "Hot Lumen"-Angabe bei LED erleichtert Lichtplanung

Das deutsche Lichttechnologieunternehmen Global LightZ begrüßt die zunehmende Verbreitung von „Hot Lumen“-Angaben für LEDs. Die herstellerseitige Angabe der „Hot Lumen“, also der Lichtausbeute einer LED bei praxisnaher Betriebstemperatur, erleichtere Leuchtendesignern die realistische Einschätzung einer LED und den Vergleich mit möglichen Alternativtechnologien, so Geschäftsführer Klaus Wammes. Die von Global LightZ selbst entwickelte und für kundenspezifische Lösungen gefertigte e³-Plasmalampe erwärmt sich, im Unterschied zu anderen Arten von Plasmalampen oder Leistungs-LEDs, im Betrieb nur moderat. Ihre Lichtausbeute wird daher nicht in Abhängigkeit von der Betriebstemperatur, sondern nach den individuellen Vorgaben des Projektkunden bei der jeweiligen Betriebstemperatur spezifiziert. In der Regel geben Hersteller von Leuchtdioden (LEDs) die Lichtausbeute ihrer Produkte (Lumen pro Watt aufgenommener Leistung) für eine Sperrschichttemperatur von 25 Grad Celsius an. Im Praxisbetrieb kann diese Temperatur jedoch weit über 100 Grad Celsius liegen, was die Lichtausbeute (und die Lebensdauer) reduziert. „Niederdruckplasma-Lampen wie die e³-Plasmalampe müssen nicht heiß sein, um Licht zu emittieren“, erklärt Klaus Wammes (Bild), Geschäftsführer von Global LightZ.
www.global-lightz.de   Zurück zur Übersicht   Druckversion