hitec handel - Aktuelle Ausgabe
Big Shot
Lange konnte der Geschäftszweig der analogen Fotografi e nicht vom Foto-Boom profi tieren. Doch die Zeiten ändern sich. Aktuell erlebt die Analogfotografie eine neue Blüte. Mehr dazu ab Seite 14. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Musik liegt in der Luft
Musik aus dem Internet zu laden oder aus Musikbibliotheken im Netzwerk zu hören, ist immer beliebter. Multiroom-Systeme bringen den Sound auf einfache Weise in jedes Zimmer, und die Bedienung per Smartphone oder Tablet macht schlichtweg Spaß. Mehr dazu ab Seite 18. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Telekom macht PoS zur Lounge
Im Fachmarkt Elektro Enzinger in Neuötting sowie bei Expert Pfaffenhofen präsentierte die Telekom im November das nächste Level im Ladenbau – die „Telekom Lounge“. Das neu entwickelte Shop-in-Shop-Konzept wurde speziell auf die Bedürfnisse und Vorzüge stationärer Elektrofachmärkte abgestimmt. Mehr dazu ab Seite 11. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

11.10.2017
HDE: Handel und Verbraucher bei Energiewende entlasten

Aktuelle Prognosen zeigen, dass die Verbraucher auch im nächsten Jahr nicht mit einer spürbaren Entlastung beim Strompreis rechnen können. Grund dafür ist die wohl nur leicht sinkende Ökostrom-Umlage. Der Handelsverband Deutschland (HDE) und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordern deshalb, die Kosten für die Energiewende endlich fairer zu verteilen. In einem gemeinsamen Papier sehen beide Verbände die Verbraucher und den Handel mit der derzeitigen EEG-Umlage überproportional belastet. „Der Handel zahlt zehn Prozent der Kosten für den Ausbau erneuerbarer Energien, obwohl die Branche nur einen Anteil von sechs Prozent am Stromverbrauch hat. Diese unfaire Verteilung der Kosten für die Energiewende bremst das Wachstum im Handel. Denn so haben die Kunden weniger Geld in der Tasche und die Händler selbst müssen höhere Stromkosten bezahlen“, so HDE Hauptgeschäftsführer Stefan Genth (Bild). HDE und vzbv fordern deshalb Maßnahmen, um Verbraucher und Handel pro Jahr um rund 5,2 Milliarden Euro zu entlasten. Ein zentrales Element ist dabei der Vorschlag, die Stromsteuer weitgehend abzuschaffen und so 3,4 Milliarden Euro an Belastungen einzusparen.

www.einzelhandel.de   Zurück zur Übersicht   Druckversion