hitec handel - Aktuelle Ausgabe
Big Shot
Lange konnte der Geschäftszweig der analogen Fotografi e nicht vom Foto-Boom profi tieren. Doch die Zeiten ändern sich. Aktuell erlebt die Analogfotografie eine neue Blüte. Mehr dazu ab Seite 14. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Musik liegt in der Luft
Musik aus dem Internet zu laden oder aus Musikbibliotheken im Netzwerk zu hören, ist immer beliebter. Multiroom-Systeme bringen den Sound auf einfache Weise in jedes Zimmer, und die Bedienung per Smartphone oder Tablet macht schlichtweg Spaß. Mehr dazu ab Seite 18. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Telekom macht PoS zur Lounge
Im Fachmarkt Elektro Enzinger in Neuötting sowie bei Expert Pfaffenhofen präsentierte die Telekom im November das nächste Level im Ladenbau – die „Telekom Lounge“. Das neu entwickelte Shop-in-Shop-Konzept wurde speziell auf die Bedürfnisse und Vorzüge stationärer Elektrofachmärkte abgestimmt. Mehr dazu ab Seite 11. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

10.10.2017
ARD+ZVEI: Rückenwind aus Brüssel für Digitalradio

Das Europäische Parlament hat sich laut ARD und ZVEI für eine europäische Norm zur Förderung von Digitalradio in der EU ausgesprochen. Die Vorsitzende der ARD und MDR-Intendantin Karola Wille (Bild) sagte dazu: „Auch wenn mit dem Beschluss des Europäischen Parlaments der Gesetzgebungsprozess noch nicht abgeschlossen ist, wird damit doch ein wichtiges politisches Signal gegeben, nicht zuletzt an die EU-Mitgliedstaaten, wie in ihren jeweiligen nationalen Märkten auch auf europäischer Ebene nach einer einheitlichen Lösung zu streben und nicht weiter eine flickenteppichartige Entwicklung beim europäischen Radio zuzulassen.“ Obwohl bereits über 50 Millionen DAB+ Radios weltweit verkauft wurden, verfügen alleine in Deutschland immer noch 79 Prozent der jährlich verkauften Radios und fast vier von fünf Autos nur über UKW-Empfang. „Die Consumer-Electronics-Industrie unterstützt die Digitalisierung des Hörfunks“, betont Dr. Klaus Mittelbach (Bild), Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung. „Eine europäisch abgestimmte Digitalisierungsstrategie ist dabei unerlässlich. Industrie und Verbraucher profitieren gleichermaßen von einem europaweiten Standard. Die Regulierung muss dabei verhältnismäßig bleiben.“

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