hitec handel - Aktuelle Ausgabe
BVT/ZVEI-Branchendialog
Bereits zum zehnten Mal trafen sich Handel und Industrie Anfang Mai zum Branchendialog. Im Mittelpunkt der Berliner Tagung standen Zukunftskonzepte des Handels und die hohe Politik. Der Handel kämpft für Leistungshonorierung - und mehr Spielraum im Kartellrecht. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Blick in die Zukunft
Auf der IFA Global Press Conference in Lissabon wurde das Messekonzept 2017 vorgestellt. Die Veranstalter versprachen mehr Platz für Marken, eine neue Plattform für Innovatoren und einen speziellen Veranstaltungsort für Hersteller. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

Eis-Kalt
Jeder dritte Erwachsene in Deutschland legt großen Wert auf hochwertige Lebensmittel und gesundes Essen. Da spielt der richtige Kühlschrank eine wichtige Rolle. Die Hersteller haben sich auf die neuen Bedürfnisse der Konsumenten eingestellt. Neben exzellentem Design und edlen Materialien überzeugen die Geräte mit herausragenden technischen Eigenschaften. Zum E-Paper und hitec-Download >>>

17.02.2017
Statistisches Bundesamt: Unternehmen mit 6,0 Billionen Euro Umsatz

Im Jahr 2015 gaben rund 3,3 Millionen Unternehmen eine Umsatzsteuer-Voranmeldung mit einem voraussichtlichen Umsatz in Höhe von fast 6,0 Billionen Euro (ohne Umsatzsteuer) ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg der Wert der Lieferungen und Leistungen (Umsatz) gegenüber 2014 um 2,0 % an. Die Zahl der Steuerpflichtigen stieg im Vorjahresvergleich um 0,5 %. Die aus den angemeldeten Umsätzen resultierenden Umsatzsteuer-Vorauszahlungen summierten sich 2015 auf 159 Milliarden Euro (+ 2,4 %). Ein Blick auf die Wirtschaftsabschnitte zeigt die mit Abstand höchsten Umsätze im Ver­arbeitenden Gewerbe (rund 2,1 Billionen Euro) und im Handel einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen (rund 1,9 Billionen Euro). Somit erzielten diese beiden Bereiche gemeinsam über zwei Drittel des Gesamtumsatzes. Im Jahr 2015 meldeten 527 Unternehmen in Deutschland einen Umsatz von jeweils mehr als 1 Milliarde Euro an, das waren zwanzig Unternehmen mehr als 2014. Zusammen kamen die Umsatzmilliardäre auf Lieferungen und Leistungen im Wert von 1,9 Billionen Euro, dies entspricht 32,4 % der Umsätze aller erfassten Unternehmen.

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