hitec handel - Aktuelle Ausgabe
50 Jahre expert
hitec im Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden Volker Müller.

CES 2017
Das hitec-Team war in Las Vegas und hat genau hingeschaut, was der Fachhandel in Deutschland von der Messe wissen muss.

AEG ohne Kabel
Mit dem 2in1-Gerät "CX7-45ANI" präsentiert AEG einen kraftvollen und flexiblen Staubsauger mit integriertem Handsauger.

hitec wird 60
hitec - das führende Fachmagazin für Home- und Consumer Electronics - ist 60 Jahre jung. Und weil es Gegenwart und Zukunft nicht ohne Vergangenheit gibt, werfen wir einen Blick zurück ins Jahr 1957. Welche Geräte sind damals auf den Markt gekommen. In der aktuellen Ausgabe präsentieren wir einen Kuba. Sie werden Augen machen.




hitec Branchenkalender: TERMINE DES TAGES
27.02.  Mobile World Congress, Barcelona


24.02.2017
BVT+gfu+GfK: Markt für Consumer Electronics leicht rückläufig

Der Markt für Consumer Electronics-Produkte (CE), dargestellt im CEMIX, Consumer Electronic Market Index, hat sich im Gesamtjahr 2016 mit minus vier Prozent leicht rückläufig gezeigt. So wurde 2016 ein Umsatzvolumen von knapp 26,6 Milliarden Euro erreicht (2015: 27,7 Mrd. Euro). Trotz eines stabilen und besonders im zweiten Quartal positiven Marktes für TV-Geräte fiel das Ergebnis des Umsatzes mit CE-Produkten im Gesamtjahr 2016 mit minus vier Prozent negativ aus. Dabei musste der Bereich der klassischen Unterhaltungselektronik gegenüber dem Vorjahr ein Minus von 4,4 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro hinnehmen. Die Sparte der privat genutzten Telekommunikation verzeichnete mit 10,4 Milliarden Euro (- 0,2 %) ein nahezu stabiles Ergebnis. Im Segment der privat genutzten IT-Produkte fiel der Umsatzverlust mit einem Minus von 8,6 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro am höchsten aus. Für das laufende Jahr wird eine stabile Marktentwicklung für den Gesamtmarkt mit CE-Produkten auf Vorjahresniveau prognostiziert. Dabei werde sich der TV-Bereich und damit die klassische Unterhaltungselektronik positiv entwickeln. Der CEMIX steht auf der BVT-Seite zum Download zur Verfügung.


24.02.2017
Liebherr: Doppelte Auszeichnung mit iF Design Award

Die Liebherr BluPerformance Side-by-Side SBSbs 8673 sowie die neue BluPerformance Kühl-Gefrier-Kombination CBNPes 5758 erhalten am 10. März 2017 den iF Design Award 2017 für Produktdesign. Das HardLine-Design mit einer seitlichen Lichtkante ist zeitlos und macht die Geräte zum Highlight in jedem Küchen- und Wohnumfeld. Bei Liebherr-Hausgeräte kommt bei der Design-Konzeption der klassische Grundsatz „Design follows function“ zum Tragen. Mit elegantem und zeitlosem Design erfüllen sowohl die 70cm Breite CBNPes 5758 als auch die großzügige Side-by-Side SBSes 8673 höchste ästhetische Ansprüche. Die Designqualität zeigt sich hierbei in vielen Details: von der Edelstahl-Verarbeitung über die Auswahl hochwertiger Materialien bis zur Ausstattung des Innenraums und der Innentür mit GlassLine. Der neue Hebelgriff gewährleistet durch die integrierte Öffnungsmechanik bequemes Türöffnen. Das innovative LED-Beleuchtungskonzept garantiert eine homogene Ausleuchtung. Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in der BMW Welt in München wird Liebherr-Hausgeräte der Preis in der Kategorie „Produktdesign“ verliehen.


24.02.2017
Bitkom: Digitale Transformation auf der CeBIT 2017

Drei Wochen vor dem Start der CeBIT 2017 in Hannover blickt die Digitalwirtschaft in die Zukunft: In jedem dritten Unternehmen (33 Prozent) herrscht die Meinung vor, dass die digitale Transformation der Wirtschaft bis 2025 abgeschlossen ist. Jedes fünfte (19 Prozent) erwartet, dass es bis 2041 dauert. Und 39 Prozent legen sich darauf fest, dass die digitale Transformation nie abgeschlossen sein wird. Das geht aus dem aktuellen Branchenbarometer des Bitkom hervor. Im Mittelpunkt der CeBIT (20. bis 24. März) steht die „d!conomy“ – die digitale Transformation aller Wirtschaftsbereiche. „Die digitale Transformation bietet große Chancen für zusätzliche Wertschöpfung, höheren Wohlstand und mehr Beschäftigung. Diese Herausforderung muss die deutsche Wirtschaft noch stärker annehmen“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder (Bild). Nach einer repräsentativen Bitkom-Umfrage beklagen 93 Prozent der Unternehmen Hürden bei der Digitalisierung. Die größten Schwierigkeiten gibt es demnach bei Datenschutz und IT-Sicherheit, beim Personal sowie bei internen Abstimmungen. „Jedes Unternehmen muss eine Digitalstrategie entwickeln. Das erleichtert die internen Prozesse erheblich“, sagt Rohleder, der zu einem höheren Tempo bei der digitalen Transformation rät.


23.02.2017
CeBIT 2017: Service-Evolution im IT-Channel

Auf der CeBIT 2017 (20. bis 24. März) erfahren Entscheider aus dem IT-Channel, wie sie die Digitalisierung im Wettbewerb nach vorne bringt und welche neuen Märkte die größten Wachstumschancen versprechen. Zahlreiche Anwendungsbeispiele machen den digitalen Wandel erlebbar – von der selbst lernenden Cloud-Lösung über den Omni-Commerce bis zum Internet of Things. Vor allem in den CeBIT-Ausstellungsbereichen „Planet Reseller“, „Communication & Networks“, „Business Security“, „Marketing & Sales Solutions“  und „ERP & HR Solutions“ können Führungskräfte aus dem IT-Channel die Innovationen aus der Cloud kennenlernen und mit Experten aus der Branche diskutieren, wie sie sich am besten als Managed Service Provider im Markt positionieren. Eine der ersten Anlaufstellen für den Channel ist der Planet Reseller: Das internationale Forum für ITK-Fachhändler, Online-Händler, Systemhäuser und Distributoren gilt als einzigartige Business- und Networking-Plattform. Die Aussteller in den Hallen 14 und 15 liefern zahlreiche Lösungen zu den Megatrends Cloud, Security, IP-Technologie, Mobility und IoT. Im TV-Studio stehen Experten der Branche während der gesamten Messedauer Rede und Antwort.


23.02.2017
xplace: Digitale Preisschilder bei Media Markt und Saturn

xplace hat Media Markt und Saturn bei der Digitalisierung ihres stationären Handelsgeschäfts unterstützt: Die mehr als 1.000 Märkte europaweit sind nun mit elektronischen Preisschildern (ESL) ausgestattet. xplace fungierte dabei als Integrator und Full-Service-Provider dieses bisher weltweit größten ESL-Rolloutprojekts. Insgesamt wurden mehr als 10 Millionen Preisschilder installiert. Der Umstellungsprozess startete 2015. xplace verantwortete als Full-Service-Provider dabei die Hardware-Logistik, die Datenintegration, die Installation der Kommunikationsinfrastruktur, den vor-Ort-Service und das Training der Mitarbeiter. Der Full-Service-Provider hat zudem eine globale ESL Dashboard Software entwickelt, in der alle technischen Daten aus den Märkten zusammenlaufen und die ein automatisiertes Reporting ermöglicht. „Indem wir auch Support und Monitoring im laufenden Betrieb realisieren, können wir eine saubere technische Umsetzung sicherstellen“, erklärt Arne Jürgensen, CEO der xplace GmbH. Die Hardware stammt von SES-imagotag. Die neuen Preisschilder zeichnen sich laut Anbieter durch besonders gute Lesbarkeit aus. Dafür sorgen LCD– sowie die auch bei E-Book-Readern verwendete „paperlike“-Technologie.


23.02.2017
ZVEI: Rekordjahr für deutsche Elektroexporte

Die Ausfuhren der 847.000 inländische Beschäftigte zählenden deutschen Elektroindustrie sind auch im Dezember 2016 dynamisch gewachsen. Insgesamt erhöhten sie sich um 9,0 Prozent gegenüber Vorjahr auf 15,2 Milliarden Euro – den bislang höchsten Dezember-Wert überhaupt. Im gesamten vergangenen Jahr belief sich das Exportplus damit auf 4,4 Prozent. So kamen die Branchenexporte auf 182,1 Milliarden Euro. „2016 war für die heimischen Elektroausfuhren aller globalen Unsicherheit zum Trotz nunmehr das dritte Rekordjahr in Folge“, sagte ZVEI-Chefvolkswirt Dr. Andreas Gontermann (Bild). Die Einfuhren elektrotechnischer und elektronischer Erzeugnisse nach Deutschland übertrafen ihren Vorjahreswert im Dezember 2016 mit 14,1 Milliarden Euro um 10,3 Prozent. In den gesamten zwölf Monaten des vergangenen Jahres legten sie um 3,4 Prozent auf 166,2 Milliarden Euro zu. Für die Importe brachte 2016 damit ebenfalls das dritte Allzeithoch hintereinander. „Im Ranking der Top-Ten-Abnehmerländer der deutschen Elektroexporte gab es 2016 einen Wechsel an der Spitze“, so Dr. Gontermann. „Auf den übrigen Positionen änderte sich nichts.“


23.02.2017
Verein Digitalradio: Digital-Zwang für Radio-Hersteller gefordert

Der Verein Digitalradio Deutschland begrüßt die Verabschiedung des „Aktionsplans für die Transformation der Hörfunkverbreitung in das digitale Zeitalter“ durch das Digitalradio Board am 16. Februar. „Der Aktionsplan ist ein Meilenstein in der Geschichte des Hörfunkstandards DAB+ in Deutschland und in Europa“, freut sich Dr. Willi Steul, Vorsitzender des Vereins Digitalradio Deutschland und Intendant von Deutschlandradio. Die Rundfunkkommission der Länder wird sich voraussichtlich in ihrer nächsten Sitzung am 15. März mit dem Aktionsplan beschäftigen. Steul erhofft sich von der Rundfunkkommission der Länder weitere Impulse: „Um die Digitalisierung des Hörfunks voran zu treiben, sollten Endgerätehersteller gesetzlich dazu verpflichtet werden, nur noch Radios auf den Markt zu bringen, die auch den Empfang digitaler Signale ermöglichen, also Multi-Norm-Geräte.“ Bei der Einführung des digitalen Fernsehens wurde laut dem Verein eine vergleichbare Regelung beschlossen. Dadurch entstehe ein diskriminierungsfreier Zugang zu allen über Antenne verbreiteten Hörfunkangeboten.


23.02.2017
GfK: Konsumoptimismus lässt nur etwas nach

Nach dem glänzenden Start in das Jahr 2017 muss die Verbraucherstimmung in Deutschland im Februar einen kleinen Rückschlag hinnehmen. Sowohl die Konjunktur- und Einkommenserwartung als auch die Anschaffungsneigung gehen zurück. Für den Monat März liegt die Prognose für das Konsumklima bei 10,0 Punkten nach 10,2 Zählern im Februar. Der Regierungswechsel in den USA und die zuletzt deutlich gestiegene Inflation haben der überaus guten Konsumstimmung im Februar einen Dämpfer versetzt. So büßen die Konjunktur- und Einkommenserwartung einen wesentlichen Teil ihrer Gewinne aus den Vormonaten wieder ein. Im Sog der gesunkenen Einkommensaussichten sinkt auch die Anschaffungsneigung moderat. Trotz des leichten Rückgangs bleibt die Anschaffungsneigung insgesamt auf einem überaus hohen Niveau. Die Kauflaune der Konsumenten ist nach wie vor ungebrochen. Dafür sorgenvor allem der stabile Arbeitsmarkt und damit einhergehend eine geringe Furcht vor dem Verlust des Arbeitsplatzes.